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beruflicher Werdegang und Mitgliedschaften

schulmedizinische Ausbildung


1992:
medizinisches Staatsexamen; Universität Bern

1994 - 96: Innere Medizin; Regionalspital Interlaken (PD Dr.med. E. Wegmüller)
(allg.innere Medizin; Nephrologie; Dialyse; Kardiologie; Intensivstation; Notfallmedizin; Geriatrie)
1996 - 97: Chirurgie; Regionalspital Thun (PD Dr.med. H. Wagner)
(viscerale Chirurgie, Orthopädie, Wirbelsäulenchirurgie, Urologie; Notfallchirurgie, Traumatologie)
1997: Praxisassistenz; allgemeinmedizinische Praxis in Thun (Dr.med. U. Fahrni)
1998: Hals-Nasen-Ohren Heilkunde; Inselspital Bern (Prof. Häusler und Prof. Zbären)
(ambulante und stationäre Patienten; Notfall - ORL; Gehör- und Schwindelabklärung; Tinnitus uvm.)
1999: Dermatologie (Hautkrankheiten); Inselspital Bern (Prof. L. Braathen)
(Betreuung der stationären dermatologischen Patienten; dermatologische Kleinchirurgie; Dermatoskopie)
2000: Praxisassistenz; allgemeinmedizinische Praxis in Deutschland (Dr.med. S. Darida)

2000: Allgemeinmedizinische Facharztprüfung; Facharztitel: Allgemeinmedizin FMH

2001: Internistische Doppelpraxis in Bern (Dr.med. P. Negri, Dr.med. D. Steiger)

2002 - 03: Internistische Gruppenpraxis in SO (Dres Frank, Vögtli, Gottesmann)

2003: Allgemeinmedizinische Praxis in Dulliken/AG (Dr.med. E. Zeltner)


 

homöopathische Ausbildung

1997: während meiner Weiterbildung zum Facharzt für Allgemeinmedizin FMH kam ich, bei einer 1/2 jährigen Praxisassistenz in Thun, zum 1. Mal in Kontakt mit der Homöopathie. Als überzeugter Schulmediziner empfand ich das, was der Praxisinhaber mit diesen "Kügelchen" machte, als eine Art "psychologisches Arbeiten", bei Krankheitsbilder, die ich als "psychosomatisch" beurteilte. Eine Heilwirkung konnte ich mir nicht vorstellen. Da in dieser Allgemeinpraxis gleichzeitig mit Bioresonanz und Lasertherapie gearbeitet wurde, machte ich mir damals Gedanken über ein "zusätzliches Angebot" zur Schulmedizin. Ich dachte mir: "wenn die Patienten so was wünschen, dann sollte man das auch anbieten, Wirkung hin oder her...".

1998: mein Interesse an "andersartigen Heilmethoden" war geweckt und ich konnte es nicht lassen, mich über die verschiedenen Methoden zu orientieren. Ich wollte wissen, wie das eigentlich funktionieren sollte.
Beim Studieren eines homöopathischen Lehrbuches, das mir die Faszination für die Homöopathie schenkte, kam mir der Gedanke: "...wenn das funktionieren würde, wie es beschrieben ist, dann wäre das ja Wahnsinn und man müsste sich fragen, wieso nicht die Homöopathie die hauptmedizinische Methode, die man in der Schweiz anwendet, ist!"
Gegen Ende 1998 hatte ich bereits viele homöopathische Bücher verschlungen und begann, während einer längeren Praxisvertretung, die Homöopathie in 2 Fällen anzuwenden. UND ES FUNKTIONIERTE!! Diese Erfahrung bildete den Grundstein für meinen Willen, die Homöopathie nun "richtig" zu lernen.

1999: Beginn des Studiums "klassische Homöopathie" an der Universität Bern unter der Leitung des BAKH (Berner Ärztevereinigung für klassische Homöopathie), eine Untersektion des SVHA (Schweizerische Verbindung homöopathischer Ärzte).

2000: In Deutschland Beginn eines Fernlehrganges für klassische Homöopathie; aus Zeitgründen (grosse, gut laufende Praxis, die ich zu vertreten hatte) war an eine andere Form der homöopathischen Weiterbildung nicht zu denken.

2001: Juni 2001 Abschluss des Fernlehrganges mit Prüfung und Diplom.
September bis Dezember 01: Augsburger Dreimonatskurs; eine 3 Monate dauernde Ganztagsausbildung, organisiert durch den DZhAe (deutscher Zentralverein homöopathisch tätiger Ärzte); erfolgreicher Abschluss mit Prüfung und Diplom.

2002-2005: Weiterbildungsseminare gemäss Ausbildungsreglement des SVHA; Juli 2005: Erwerb des Diploms "klassische Homöopathie SVHA" , ein von der FMH anerkannter Weiterbildungstitel.

April 2005-Ende 2007: Führung einer eigenen "klassisch homöopathischen Praxis"

 

Mitgliedschaften

Verbindung der Schweizer Ärzte (FMH)
Schweizerische Gesellschaft für Allgemeinmedizin (SGAM)
Verbindung der schweizerischen Assistenz- und Oberärzte (VSAO)
Schweizerische Verbindung homöopathisch-tätiger Ärzte (SVHA)
Verein zur Förderung der klassischen Homöopathie (VFKH)

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