Die Wirksamkeit der klassischen Homöopathie
Absicht der Darstellung dieser Studien
In letzter Zeit, so hat man das Gefül, findet in den Medien ein richtiger Kampf der Schulmediziner gegen die komplementären Heilweisen, vorallem gegen die Homöopathie, statt.
Als ob es nicht genug wäre, dass unser Gesundheitsminister mit dem Rotstift sogenannte "nicht-wirksame" Heilmethoden aus dem Grundversicherungskatalog gestrichen hat und somit hofft, einen Prämienschub verhindern zu können.
Mit Studien (meist Metaanalysen) wird versucht, die Wirksamkeit der Homöopathie theoretisch-wissenschaftlich abzustreiten um so die Richtigkeit des Entscheides Couchepin`s zu unterstreichen.
Ich möchte hier also nur ein bisschen "kontern" und 2 grosse Metaanalysen präsentieren, die die Wirksamkeit der Homöopathie auch rein theoretisch, gegenüber Placebo, als positiv nachweisen.
Glossar:
Metaanalyse: Zusammenfassung mehrerer, einzeln durchgeführter Studien mit einem eigenständigen Resultat zu einer "Grosstudie", mit neuem "Gesamtresulat". Heutzutage sehr beliebt, da damit eine riesige Patientenanzahl geschaffen werden kann.
Methodologischer Score: damit wird die Studie auf die 3 wichtigsten, für die Relevanz einer schulmedizinisch-wissenschaftlichen Studie, unabdingbare Bedingungen untersucht:
- doppelverblindet (Proband und Studienleiter wissen, wer das Medikament hat)
- multizentrisch (die Studie wird gleichzeitig an mehreren Zentren durchgeführt)
- placebokontrolliert (echtes Medikament und Scheinmedikament, zur Kontrolle)
Qualitative Metaanalyse von 107 Studien, 1991
Studienqualität gem. schulmed. Kriterien beurteilt
Diese Metaantalyse von 107 druch schulmedizinische Kriterien in der Qualität beurteilten Studien (=methodologischer Score) zeigten ganz eindeutig einen positiven Effekt der Homöopathie gegeüber Placebo.
quantitative Metanalyse von 89 Studien, 1997
Metaanalyse 89 Studien, quantitativ ausgewertet
Es konnte eindeutig ein positiver Effekt der Homöopathie gegebüber Placebo nachgewiesen werden.
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