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NEWS aus der Welt der Homöopathie

Uebersicht über die Themen


NEWS AUS DER WELT DER MIASMATISCHEN HOMÖOPATHIE
Aktuelle Erfahrungsberichte mit der Homöopathie
Die Initiative "Ja zur Komplementärmedizin"
Die PEK - Studie
FAQ zur homöopathischen Therapie

 


NEWS AUS DER WELT DER MIASMATISCHEN HOMÖOPATHIE


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Aktuelle Erfahrungsberichte mit der Homöopathie


aktuelle Erfahrungsberichte

Artikel des Vormonats: Dr.med. Ruediger Dahlke: Depressionen - Wege aus der dunklen Nacht der Seele Heilpraktikerin Ingrid Boller: Arthrose, Arthritis und Weichteilrheuma Aktuelle Artikel: Prof. Hademar Bankhofer: Haarausfall - wenn Haare gehen Wie Prof. Hademar Bankhofer schreibt, ist Haarausfall nicht nur Männersache. Wenn Haare gehen, sind auch Frauen vor allem in hormonellen Umstellungsphasen betroffen und leiden darunter. Professor Hademar Bankhofer hält immer ein paar Tipps parat. Hedwig Seipel: Schlafen, Lernen, Spielen - Feng Shui im Kinderzimmer Kinder sind das Wertvollste, was wir haben, schreibt Hedwig Seipel. Darum ist Feng Shui wichtig im Kinderzimmer beim Schlafen, Lernen und Spielen. Dr. Ruediger Dahlke: Aggression als Chance Ruediger Dahlkes „Aggression als Chance“ kann als Titel etwas Provozierendes haben. Hier geht es um die Möglichkeiten des Urprinzips Mars im positiven Sinn zu verwirklichen.

Erfahrungsberichte der Naturheilkunde

Erfahrungsberichte der Naturheilkunde Artikelauswahl 2006 / 2007: Heilpraktiker Christian Schütte: Schmerz- und Organtherapie nach Rudolf Siener Heilpraktikerin Ingrid Boller: Pilze im Darm Dr.med.habil. Konrad Taubert: Eine neue Strategie in der Migränebehandlung Heilpraktikerin Karen Bödefeld: Allergie mit Hautreaktionen Dr.agr. Susanne Ehlers: Wechseljahre bei Frau und Mann Heilpraktikerin Ingrid Boller: Schüssler-Salze Prof. Hademar Bankhofer: Die heilende Kraft der Küchenkräuter Heilpraktikerin Cornelia Labandowsky: NLP Dr.agr. Susanne Ehlers: Heilpilze Heilpraktiker Rolf Ott: Wirbelsäulen-Basis-Ausgleich Frau Charlotte Rogers: ZILGREI Heilpraktikerin Cornelia Labandowsky: Drawidische Ayurveda Dr. med. Ernst Trebin: Warum ich homöopathischer Arzt geworden bin ? Prof. Hademar Bankhofer: Naturheilkunde im Frühjahr Heilpraktiker Georg v. Falkenhayn: Zelltherapie Dr.med. Dietrich Klinghardt: Die fünf Ebenen des Heilens Apothekerin Sabine Helbig: Aromatherapie - Was ist das ? Dr.med. Ulrike Banis: Psychosomatische Energetik Heilpraktikerin Karen Bödefeld: Allergie wie Heuschnupfen Dr.med. Ruediger Dahlke: Krankheit als Symbol Heilpraktikerin Ingrid Boller: Nahrungsmittelintoleranzen Heilpraktikerin Cornelia Labandowsky: Systemisches Familienstellen Dr.med. Dietmar Höhne: Psychotherapie nach der Lebensmitte Heilpraktikerin Hanne Marquardt: Reflexzonentherapie am Fuß Heilpraktiker Helmuth Koch: Dorn-Therapie Dr.phil. Jirina Prekop: Festhaltetherapie nach Prekop Heilpraktiker Josef Karl: Krank werden - gesund bleiben Dr.med. Ruediger Dahlke: Fasten als Weg und Krisenlösung Naturarzt Bruno Vonarburg: Heilkraft des Bambus Heilpraktikerin Karen Bödefeld: Kinderheilkunde Dr.phil. Kurt Tepperwein: Kausaltraining Apothekerin Corinna Stoiber: Steinkreismeditation Dr. Wolf-Dieter Storl: Bären und Kräuterheilkunde Heilpraktiker Reinhold Saldow: Geburtsvorbereitung mit Heilhypnose Dipl.-Ing. Anja Neumann: Bioresonanz - Darmsanierung Prof. Hademar Bankhofer: Hexenschuss adé Dr.jur. Peter Breidenbach: Inner-Clearing Dr.med. Ruediger Dahlke: Krankheitsbilder-Deutungen aus dem Bereich der sogenannten Geisteskrankheiten Beachten Sie: Letzte Gelegenheit zum Einstieg in die „Archetypische Medizin“-Ausbildung September 07 Artikelvorausschau Monat August 2007 Anke Pinnau über Feng Shui Leon Hahn über die Feldenkrais-Methode

Copyright by Thorsten Hartwig; Naturheilpraxis am Wald


Die Initiative "Ja zur Komplementärmedizin"


Forderungen des Initiativkomitees

Integrative Medizin fördern
Zusammenarbeit von Schul- und Komplementärmedizin
Heilmittelschatz bewahren
- Erhaltung der traditionellen Heilmittelvielfalt und Sicherung der bestehenden Abgabekompetenzen
- Abgabe der Heilmittel durch Fachpersonen
Berufsanerkennung und Qualitätssicherung von nichtärztlichen Therapeuten
- Rechtliche Anerkennung für qualifizierte Therapeuten (nationale oder kantonale Diplome)
- Mehr Sicherheit für die Patienten/-innen
- Vergütung wie bisher über die Zusatzversicherung
Fünf ärztliche Leistungen wieder in die Grundversicherung aufnehmen
Folgende ärztliche Leistungen der Komplementärmedizin sollen wieder von der Grund­versicherung vergütet werden, weil sie die gesetzlichen Vorgaben erfüllen:
- Anthroposophische Medizin
- Homöopathie
- Neuraltherapie
- Pflanzenheilkunde (Phytotherapie)
- Traditionelle Chinesische Medizin (TCM)
Lehre und Forschung fördern
Forschung und Lehre an öffentlichen Institutionen wie Universitäten und Fachhochschulen


Volksabstimmung vom 17. Mai 09 über den Verfassungsartikel <<Zukunft mit Komplementärmedizin>>

Das Ziel der im September 2004 lancierten Initiative "Ja zur Komplementärmedizin" war die Verankerung der Komplementärmedizin in der schweizerischen Bundesverfassung.
Sie wurde mittlerweile zurückgezogen, weil das Parlament am 3. Oktober 2008 mit 78.5 Prozent den Gegenvorschlag "Zukunft mit Komplememtärmedizin" angenommen hat, mit dem dieselben politischen Ziele erreicht werden können.

Die Bundesverfassung vom 18. April 1999 soll durch den Gegenvorschlag wie folgt geändert werden:

Art. 118a (neu) Komplementärmedizin
Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Berücksichtigung der Komplementärmedizin.


Warum ist der Verfassungsartikel "Zukunft mit Komplementärmedizin" heute nötiger denn je?

Widerrechtliche Streichung von fünf komplementärmedizinischen Leistungen aus der Grundversicherung:

Die wissenschaftliche Studie "Programm Evaluation Komplementärmedizin" PEK hat die fünf komplementären Verfahren (anthroposophische Medizin, Homöopathie, Pflanzenheilkunde, Neuraltherapie, traditionelle chinesische Medizin TCM) auf ihre Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit untersucht. Der Ausschluss der fünf Richtungen aus der Grundversicherung ist widerrechtlich.

Reduktion des Heilmittelschatzes wegen bürokratischen Zulassungsbedingungen von Swissmedic:
Die Hürden für die Zulassung von Arzneimitteln und die Gebühren steigen stetig. Als Folge gehen der traditionelle Heilmittelschatz und Arbeitsplätze verloren.

Bundesrat verhindert Berufdiplome zum Schutz der Patienten:
Der Bundesrat hat Arbeiten für ein eidgenössisches Diplom für Heilpraktiker und Therapeuten gestoppt, obwohl die gesetzlichen Grundlagen vorhanden sind.

Die PEK - Studie


Die Geschäftsprüfungskommission hat am 29.1.2009 die Resulate der Untersuchung in Sachen Programm Evaluation Komplementärmedizin publiziert.

Am 1. Januar 1999 nahm das EDI vorübergehend sechs komplementärmedizinische Methoden in den Leistungskatalog der Grundversicherung auf (Akupunktur, Anthroposophische Medizin, Homöopathie, Neuraltherapie, Phytotherapie und traditionelle chinesische Medizin). Um zu evaluieren, ob diese Methoden Pflichtleistungen der Grundversicherung bleiben sollen, wurde eine wissenschaftliche Studie lanciert, welche die Wirksamkeit, Zweckmässigkeit und Wirtschaftlichkeit dieser Verfahren (mit Ausnahme der Akupunktur) nachweisen sollte. Die Kosten für dieses so genannte Programm Evaluation Komplementärmedizin (PEK) wurden auf sechs Millionen Franken veranschlagt. Der Schlussbericht wurde am 24. April 2005 im Internet veröffentlicht.

Im Juni 2005 beschloss das EDI, diese komplementärmedizinischen Methoden wieder aus dem Leistungskatalog der Grundversicherung zu streichen, obwohl die Ergebnisse des PEK anderes erwarten liessen. Dies veranlasste die GPK-N, einem schriftlichen Antrag von Nationalrätin Edith Graf-Litscher vom 3. Oktober 2006 zu folgen und sich eingehend mit dem PEK-Projektmanagement zu befassen.
Die mit dieser Untersuchung beauftragte Subkommission EDI/UVEK kam auf Grund der Stellungnahmen der EFK und der PVK zu folgenden Schlüssen:

– Die Ziele des PEK wurden nicht klar festgelegt.

– Die Wissenschaftlichkeit der Evaluation wurde nicht gewährleistet.

– Die Kommunikationspolitik des EDI wies in Bezug auf das PEK Lücken auf.

– Die Eidgenössischen Kommission für allgemeine Leistungen und Grundsatzfragen (ELGK) verfügte nicht über die Ressourcen, die für einen fundierten Entscheid nötig gewesen wären (vgl. dazu Kap. 3.2.10)

– Die verschiedenen Leistungserbringer wurden vor dem definitiven Entscheid des EDI nicht konsultiert.

Auf der Website http://www.ja-zur-komplementaermedizin.ch/ finden Sie dazu einen Artikel des Tages-Anzeigers vom 30.1.2009: "Alternativmedizin: Couchepin räumt Fehler ein".

FAQ zur homöopathischen Therapie


Kann die Homöopathie auch akute Infektionen bekämpfen (Angina, Cholecystitis, Mastitis usw.)?
Wie kann die Homöopathie chronische Krankheiten heilen, bei der die Schulmedizin die Waffen streckt?
Wieso kann homöopathisch auch Säuglingen und Kleinkindern, wie auch Tieren geholfen werden, wo doch der Glaube an die Wirkung der Homöopathie so wichtig ist?
Können auch Krankheiten geheilt werden, die ihre Ursache vorallem im psychischen Bereich haben?
Wieso wird mir häufig das Mittel, das ich benötige nicht gleich mitgegeben?
Wenn ich beim Homöopathen bin, komme ich mir manchmal vor, als wäre ich beim Psychiater!
Wenn die Homöopathie sogar Krebs heilen kann. Wieso wird nicht auf universitärer Ebene mit der Homöopathie zusammengearbeitet?


Da ich hier unbedingt noch ausbauen will, sodass fast jeder eine Antwort auf seine Frage zur Homöopathie hier finden kann, bitte ich Sie, mir soviele Fragen wie möglich zuzusenden, die ich hier beantworten kann. Häufig sind dies ja Fragen, die vielen auf der Zunge brennen, nur nicht zu stellen wagen, weil sie denken, dass es eine "blöde Frage" ist.
Und nochmals sei hier betont: BLÖDE FRAGEN GIBT ES NICHT!

Ich danke für Ihre Mitarbeit, hier einen Pool von FAQ's zu machen, wo praktisch jeder für seine Frage eine Antwort finden kann.
Senden Sie Ihre Fragen doch am Besten über das Kontaktformular.


mit bestem Dank und freundlichen Grüssen

Markus Flück

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