IMPRESSIONEN VERTRAUEN "Homöopathie" aus dem "Regal" Notfallprocedere Haftungsausschluss Impressum der Homepage

Wo sind die Grenzen der klassischen Homöopathie?

Allgemein

Letztendlich ist die Homöopathie eine Hilfe zur Selbsthilfe und kann immer dann helfen, wenn grundsätzlich noch eine Möglichkeit der Selbstheilung besteht. Mit wenigen Ausnahmen können deshalb fast alle Patienten von einer homöopathischen Behandlung profitieren. Nicht selten ist die homöopathische Behandlung die für die Patienten am besten geeignete.

Beim Vorliegen schwerer Verletzungen sowie bei allen Notfällen und Krankheiten, die chirurgisch oder intensiv-medizinisch behandelt werden müssen, kann die Homöopathie, nach Einleiten der ärztlich erforderlichen Sofortmassnahmen, den Gesundungsprozess unterstützen und vorantreiben.

Viele langwierig verlaufende Krankheiten wie z.B. Neurodermitis, Heuschnupfen und Bronchialasthma und viele häufig wiederkehrende Erkrankungen wie Mandelentzündungen, Nebenhöhlenentzündungen, Bronchitis und Mittelohrentzündungen, die durch die konventionelle Behandlung oft nur kurzfristig gebessert werden, lassen sich durch eine sorgfältige homöopathische Behandlung oft dauerhaft bessern oder sogar ganz ausheilen.

Oft sieht man unter der homöopathischen Behandlung eine allgemeine Stabilisierung: Die Patienten fühlen sich insgesamt wohler, werden psychisch ausgeglichener, allgemein leistungsfähiger, weniger anfällig gegen Belastungssituationen und akute Krankheiten. Das sind Zeichen einer sich bessernden allgemeinen Gesundheit. Nicht zuletzt dadurch ist die Homöopathie sehr kostengünstig und aus diesem Grunde sehr aktuell.

Richtig angewendet birgt die Homöopathie nur sehr geringe Risiken. Allerdings sind auch homöopathische Mittel Arzneimittel die, unsachgemäss angewendet, unerwünschte Wirkungen aufweisen können. Gegenanzeigen im engeren Sinne, also Fälle in denen die Homöopathie per se schädlich ist, gibt es nicht.

Es gibt Zustände, in denen die alleinige Aktivierung der Selbstheilungskräfte nicht genug schnell ist. Hier dürfen nicht durch homöopathische Therapieversuche die notwendigen akuten chirurgischen oder allopathischen Intensivmassnahmen verzögert werden.
Eine in der Folge begleitende homöopathische Therapie kann aber Wunder bewirken und viel zur Genesung beitragen.

mehr zum Thema;

chronische Krankheiten

rheumatoide Arthritis

Schlagworte wie KREBS, MULTIPLE SKLEROSE, COLITIS ULCEROSA, MORBUS CROHN, SCHWERE HERZERKRANKUNGEN, LUNGEN- UND NIERENERKRANKUNGE, EPILEPSIE, RHEUMATOIDE ARTHRITIS usw. sind sicherlich Diagnosen, die einem Patienten Angst machen und ihm die Erkenntnis gibt, schwer erkrankt zu sein. Ja, es sind Erkrankungen, die leider nicht all zu selten auch zum frühzeitigen Tode führen.
Wie sieht es hier mit der homöopathischen Therapie aus? Lohnt es sich überhaupt, dafür einen Homöopathen aufzusuchen? Was kann ich bestenfalls von der homöopathischen Therapie erwarten?

Wie bereits erwähnt, ist die Homöopathie eine regulative Medizin, die die Selbstheilungskräfte des Körpers braucht, um Besserung oder Gesundung herbeizuführen.
Jeder Mensch hat einen solchen "inneren Doktor", was die alten Philosophen und Mediziner als "vis medicatrix naturae" bezeichneten. Die Homöopathie nennt diesen inneren Doktor "Dynamis oder Lebenskraft".
Diese, jedem Menschen innewohnende belebende Kraft "...hält den materiellen Körper im gesunden Zustande in harmonischem Gange, in Gefühlen und Tätigkeiten, damit der dem Körper innwohnende vernünftige Geist sich dieses Werkzeuges zum Erreichen der höheren Ziele seines Daseins bedienen kann..." (Organon der Heilkunst).

Dieser "innere Doktor" kann nun durch verschiedenste vererbte und/oder erworbene Faktoren (Krankheiten der Vorfahren; Kummer, Stress, Umweltgifte, Impfungen und viele andere innere und äussere Belastungen) aus der Harmonie geraten und zu fehlerhaften Tätigkeiten angeregt werden. Da er den ganzen materiellen Körper sozusagen in Oberaufsicht leitet, kann man sich vorstellen, was diese Dysharmonie der Lebenskraft im Körper anrichten kann.
Während nun die Schulmedizin auf die Folgen dieser dysharmonischen Lebenskraft reagiert und im Körper die daraus folgenden Veränderungen (Krankheiten) zu reparieren versucht, wirkt die Homöopathie mit ihren potenzierten Heilmittel, die nur noch informativen Charakter haben, direkt auf die Lebenskraft ein und versucht, deren Dysharmonie, die die wahre Ursache der Krankheiten ist, wieder in Harmonie zu bringen.

Ob die Homöopathie solche schweren Erkrankungen heilen kann, hängt von vielen Faktoren ab:
Faktor Selbstheilungskraft: ist diese Kraft bereits am erliegen, sind die Aussichten der Homöopathie eher schlecht.
Faktor Erfahrung des Homöopathen: Da es darum geht, auch hier das sogenannte Simile zu finden und schwere Erkankungen sich leider oft, im Verlaufe ihrer Entwicklung immer mehr zu sogenannten "einseitigen Krankheiten" entwickeln, d.h. Krankheiten die fast nur noch lokale Symptome haben, weil die Pathologie mit ihren Symptomen alles Andere überdeckt, ist das Finden des Similes hier sehr schwer. Hier kommt der Faktor "Erfahrung" des Homöopathen sehr zentral ins Spiel.
Faktor "Patient": Der Wille zum Leben oder der Wille diese Krankheit zu überstehen und zu besiegen ist eminent wichtig, da dadurch Kräfte mobilisiert werden können, die häufig bei schweren Krankheiten schon fast aufgebraucht sind.
Faktor erbliche Belastung: Die Krankengeschichte des Patienten und dessen Vorfahren zeigt, wie tief eine bestimmte Veranlagung zu schweren Krankheiten im Patienten ist und welche Entwicklung sie während seinem Leben durchgemacht hat.
Faktor unterdrückende Therapien: Wie stark frühere Selbstheilungsversuche der Lebenskraft, die während des Lebens immer wieder versuchte durch weniger schlimme Krankheiten die "ererbte Veranlagung" "abzuleiten" und zu entlasten, durch "gewisse" Therapien unterdrückt und damit zunehmend zu schwereren Krankheiten verschoben wurden.

Wenn Sie speziell über den Weg der Heilung "chronischer Krankheiten" erfahren wollen, gehen Sie bitte über diesen Link

Abschliessend kann man sagen, dass die Homöopathie als Heilmethode, keine Grenzen kennt. Die Grenzen werden durch äussere und/oder innere Umstände gesteckt.


hier geht es weiter im Thema zurück zur Startseite