Die hom. Behandlung chronischer Krankheiten
Der Kosmos
Ein Blick in die Unendlichkeit
Das All. Ein unendliches Gebilde von unendlich grossen "leeren" Räumen und unendlich vielen Michstrassen mit Sonnensystemen und Planeten. Das reinste "Chaos" würde man meinen. Und dann noch die Grösse der Ausdehnung: "unendlich"! Versuchen Sie sich mal die "Unendlichkeit" vorzustellen. Etwas also, das kein Ende und damit auch keinen Anfang hat. Denn, WO fängt das All an und WO hört es auf? Die grössten aller Physiker sind sich einig, dass hier Kräfte, Dimensionen und Gesetzmässigkeiten im Spiel sind, die heute, "noch", unerklärbar sind für uns. Eine erste Annäherung wurde mit der Quantenphysik erreicht. Dieser Schritt des Wissens ist zwar "ein grosser Schritt" für uns Menschen, aber leider auch nur "ein kleiner Schritt" für die Erklärung des Kosmos. Und so hat JEDER akzeptiert, dass es hier Phänomene gibt, die einfach heute noch nicht erklärbar sind.
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Der Mikrokosmos Mensch
Die chronischen Krankheiten - Miasma
Heilung chronscher Krankheiten
Der Mikrokosmos Mensch
Wie oben bereits gesagt, haben wir in der Weite, Struktur, dem Aufbau und der energetischen Struktur des Weltalles ein riesiges ungelöstes "Etwas", das wir einfach so akzeptieren.
Kein einziger Mensch würde aber behaupten, durch das, dass da was ist, was nicht erklärbar ist, gibt es das All gar nicht. Das was uns davon abhält, den Kosmos zu verneinen ist, dass wir sehen können, dass das Weltall da ist. Man schaue nur einmal nach oben oder durch ein riesiges Fernrohr einer Sternwarte. Was da aber für Kräfte wirken und wie das Ganze zusammengehalten wird und wie es sein kann, dass es unendlich gross sein soll, das weiss keiner und trotzdem akzeptieren wir DAS. Weil wir das Phänomen "All" sehen. Wir können sogar Auswirkungen spühren. Wie z.B. Ebbe und Flut oder wenn ein Meteorit wieder mal die Erde trifft oder das Phänomen von Sommer und Winter usw. Nach weiter draussen wagen wir es aber nicht oder können es auch nicht, weil auch das grösste aller Fernrohre, das im All stationiert ist, auch nur eine bestimmte Weite sehen kann. Jeder weiss, dass es da weitergeht, aber wir sind zu unwissend um dies zu eruieren und abzuklären.
Jetzt gibt es den weisen Spruch von Hermes Trismegistos, der behauptet: "Wie oben, so unten", oder anders ausgedrückt: "Wie der Makrokosmos des All, so der Mikrokosmos des Menschen." Diese Aussage sagt nicht, wie viele gerne hinein interpretieren wollen, dass das Eine, das Andere durch irgendwelche Energien beeinflusst!! Es sagt nur: "wie oben, so unten".
Nun, dann gehen wir doch von diesem riesigen Gebilde des All's zurück auf den Mikrokosmos des Menschen.
Und wieder stehen wir vor einem ungelösten Problem. Wir wissen viel über diesen Mikrokosmos Mensch, er ist ja zumindest überschaubar. Und doch stellen sich wieder tausende von Fragen, die bis jetzt noch niemand gelöst hat. Wieso stirbt eine Zelle nach "so und soviel" Teilungen (eine Zeitschaltuhr wurde nicht gefunden)? Eine riesige Menge der DNA-Teile (Erbgut des Menschen) können wir zu nichts zuordnen, also sagen wir einfach das sind alte Ueberbleibsel und heute nutzlos. Wie, und genau durch was wird Krebs ausgelöst (es gibt höchstens gewisse Dinge, die man heute bezeichnen kann, die "krebsfördernd" sind)? Wieso können wir Autoimmunerkrankungen nicht heilen (das heisst, wenn das eigene Immunsystem die eigenen Zellen plötzlich als fremd erkennt und sie angreifft)?
All diese Fragen sind ungelöst und zeigen, wie wenig wir eigentlich über den Mikrokosmos Menschen wissen. Und immer mehr kommt man von der Theorie weg, dass es einfach eine Maschine mit Einzelteilen ist (Descartes: l'homme machine), als vielmehr ein "Gesamtes" bei dem ALLES mit ALLEM verbunden ist und nur so, über einen bestimmten Informationsaustausch richtig funktionieren kann.
Und nun mokieren wir uns über die Wirkung der kleinen homöopathischen Kügelchen, weil wir chemisch nicht nachweisen können, dass da "chemisch" was drin ist, das heilen soll. Und wie genau kommuniziert der Makrokosmos, das All miteinander und wie genau kommuniziert der Mikrokosmos Mensch vom Hirn bis zum grossen Zehen, von Zelle zu Zelle und innerhalb der Zelle miteinander?
Wenn wir akzeptieren, dass es im Weltall viele Dinge gibt, die nicht erklärbar sind und doch existieren, wieso können wir das beim "kleinen Menschen" nicht auch akzeptieren?
Wenn man nun als Homöopath mit der Quantenphysik und Chaostheorie kommt, dann heisst es gleich, das versteht ja keiner! Wollen wir nun eine Erklärung suchen oder nicht? Die Wirkung haben wir Homöopathen millionenfach gesehen.
Wir müssen also bereit sein, die neuesten physikalischen Gesetze der Quantenphysik begreifen zu lernen. Denn die Quantenphysik ist nicht einfach ein unbegreifbares Gebilde (wie ich einmal in einem Leserbrief lesen konnte: ".....die Homöopathie bedient sich gerne unbegreifflicher physikalischer Gesetze, damit sie sich nicht erklären muss....."), sondern ein hochwissenschaftliches Gebäude an Gesetzen und Realitäten. Ich glaube, dass jeder Physiker sich vor den Kopf gestossen fühlen würde, würde man ihm sagen, dass er mit der Quantenphysik nur einfach ein, für nomale Gehirne nicht begreifbares System geschaffen hat, damit man ihm nicht mehr folgen kann.
Die Antwort auf das oben gesagte müssen sie sich alle selber geben. Ich kann es nicht für Euch tun.
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Die chronischen Krankheiten - Miasma
Die Quantenphysik war zu Zeit Hahnemann's noch nicht die Physik der Wissenschaft und so blieb Hahnemann nichts anderes übrig, als das Wissen und die Ausdrücke seiner Zeit zu verwenden.
Was war sein System? DIE NATUR BEOBACHTEN und DARAUS, UNTER ZWISCHENSCHALTUNG DES GEHIRNS, FOLGEN ZIEHEN! so einfach war sein System. Keine Theorien die zuerst aufgestellt wurden und anschliessend daran machen, die passenden Gesetze irgendwie zu finden, damit die Theorie auch erklärt werden konnte (dies ist das heutige Verfahren der Pharma- und Medizin-Industrie)
Durch seine mehrjährigen Beobachtungen und Überlegungen betreffend dem Problem der "chronischen Krankheiten", konnte er folgende Gesetzmässigkeiten feststellen:
1) Patienten, die irgendeinmal in ihrem Leben einen juckenden, trockenen Hautausschlag an den Händen hatten (der Milben-Krätze ähnlich), stufte er als PSORISCH ein. Denn er erkannte, dass die Leiden die diese Patienten in ihrem Leben erlitten, von ganz bestimmter Ausprägung und Charakteristik waren.
2) Patienten, die irgendeinmal in ihrem Leben Feigwarzen und Tripper hatten, stufte er SYKOTISCH ein, da sie in ihrem Leben Krankheiten entwickelten, die von ganz bestimmter Ausprägung und Charakteristik waren.
3) Patienten, die irgendeinmal in ihrem Leben eine Syphilis durchmachten, stufte er SYPHILITISCH ein, da sie in ihrem Leben Krankheiten entwickelten, die von gaz bestimmter Ausprägung und Charakteristik waren.
Von H.C. Allen eingeführt und heute allgemein als 4. Miasma anerkannt:
4) Patienten, die in ihrer Familiengeschichte jemand haben oder hatten, die an Tuberkulose litten, und nun bestimmte Merkmale und Charakteristika haben, die für eine Tuberkulose sprechen, aber der Tuberkulose-Test ist negativ, können als TUBERKULINISCH veranlagt bezeichnet werden.
Der Fehler der heute vielfach begangen wird ist derjenige, dass, ohne das "Organon" oder "Die chronischen Krankheiten" in all ihrer Tiefe studiert zu haben, gefolgert wird, dass Hahnemann folgendes meinte:
- wer von einer Milbe infiziert wurde konnte eine Psora erleiden
- wer einmal eine Tripperinfektion erlitt, konnte eine Sykose erleiden
- wer einmal an einer Syphilis erkrankte konnte eine Syhphilinie erleiden.
Hier muss man ganz klar konstatieren, dass diese einfachen Querverbindungen falsch sind und nicht den Aussagen Hahnemann's entsprechen.
PSORA, SYKOSE, TUBERKULINIE und SYPHILINIE sind Reaktionsformen, die ein Mensch haben oder bekommen kann und dazu führen, dass er Krankheiten und Symptome entwickelt die einen ganz bestimmten Charakter haben. Und dieser Charakter, diese Tendenz sieht aus, als hätte er z.B. eine Syphilis in einem bestimmten Stadium, oder eine Tripperkrankheit mit ihren verschiedenen Stadien..........Dass so eine Reaktionsform auch durch einem von aussen kommenden Mikroorganismus angestossen oder ausgelöst werden kann, liegt dabei eindeutig im Bereich des Möglichen. Aber es können eben NICHT NUR Mikroorganismen sein!!!
Diese Entdeckung oder Folgerung aus seinen Beobachtungen ist eigentlich die wichtigste Entdeckung Hahnemann's, denn dadurch machte er die chronischen Krankheiten therapier- und heilbar.
WIESO wurden die chronische Krankheiten erst durch DIESE Entdeckung heilbar?
Weil er uns damit zeigte, dass wir es, bei jeder Krankheit nicht nur mit dieser Krankheit zu tun haben (und ein Heilungsversuch dieser einen Krankheiten, entspricht einer oberflächlichen Heilung, entsprechend derjenigen der Schulmedizin), sondern mit einer tieferen Wurzel, die diese Krankheit bei diesem Menschen hervorbringt; sie ist also nur ein kleiner Teil einer Krankheit, die im inneren waltet und solange wir die Wurzel nicht heilen, werden wir immer wieder Krankheiten bei diesem Menschen sehen.
Wir mussten also Heilmittel haben, die die Kraft haben, diese Wurzel der Krankheit zu heilen.
Und Hahnemann gab uns gleich auch noch die Heilmittel, die diese Kraft haben.
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Heilung chronscher Krankheiten
Deshalb müssen wir heute die Krankengeschichte so genau und ausführlich wie möglich aufnehmen, um die dahinterliegende Wurzel zu erkennen.
Und das Arzneimittel das wir verabreichen muss diese Wurzel, die die Krankheiten in diesem Menschen produziert, angehen können und wieder sill (oder auch "harmonisch") machen, damit sie sich nicht mehr durch Krankheiten zu erkennen geben muss.
Und hier liegt auch eine Crux bei der Heilung der chronischen Krankheiten. Es ist nicht immer einfach, das Versteckte, das Unsichtbare, an den Zeichen und Symptomen, die der Patient im Verlaufe seines Lebens hatte oder hat, zu erkennen. Weil manchmal die wahre Ursache einfach zu wenige Symptome produziert oder durch andere Therapien (Unterdrückungen) soweit vertrieben wurde, dass sie nur noch ganz wenige Symptome an 1 Ort hervorbringt, woraus es praktisch unmöglich ist, ein Bild zu formen und den "Bösewicht" zu erkennen.
Mehr möchte ich eigentlich nicht über die Miasmatik und die 3 Urkrankheiten Psora, Sykosinie und Syphilinie erzählen, da es einfach zu kompliziert würde und Ihnen als Paitentinnen höchst wenig geholfen wäre.
Im folgenden zeige ich Ihnen aber wunderschön bildhaft auf, wie die Heilung einer chronischen Krankheit vor sich gehen muss:
Das Miasmenhaus; copyright by R. Sonnenschmdt
Es zeigt den Weg, den man bei einer chronischen Erkrankung gehen muss. Man beginnt im Keller (die Syphilinie), geht die Treppe hoch (Uebergang) und kommt in den Wohnbereich der Sykose mit 3 verschiedenen Zimmern (3 Stadien), die alle zuerst aufgeräumt werden müssen, geht dann weiter die Treppe hoch und kommt im Obergeschoss zur Tuberkulinie, die auch ausgeheilt werden muss und dann kommt man über die Treppe auf den schönsten und aussichtsreichsten Punkt, die Psora. Ist sie geheilt, dann kann man sich gelassen auf dem Dach in die Sonne legen. Heilung einer chronischen Erkrankung wurde erreicht! HEILUNG!!
Sollten sie trotzem weitergehende Fragen zu diesem Thema haben, so mailen Sie mir diese doch und ich werde Ihnen gerne noch etwas tiefer Auskunft geben; mailto:info@markusflueck.ch
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