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DAS VACCINISCHE ZEITALTER

Grundsätzliches

Die Spritze als Symbol der Körperverletzung

Betrachtet man heute die "Impffrage", so hat man das Gefühl, dass es gar keine Frage mehr ist. I
mpfen scheint eine "obligatorische Pflicht" zu sein. Zwar weiss wohl jeder, dass es, juristisch gesehen, keine Pflicht sein kann.
Doch herrscht die Meinung, dass Impfen eine Verpflichtung gegenüber seinem Kind und der Gesellschaft ist.
Liest man die Erfolgsstory des Impfens, so wie sich dies das BAG und die Impfhersteller wünschen, scheint es wirklich schon fast eine Frechheit zu sein, kritisch gegen das Impfen eingestellt zu sein.
Aber wie kann es kommen, dass eine medizinische Handlung mit solch einer makellosen Bilanz plötzlich kritisiert wird; ja sogar angegriffen und immer mehr Eltern davon absehen, ihre KInder impfen zu lassen?
Ist die Werbetrommel gegen das Impfen so gut, obwohl es nichts negatives zu berichten gibt?
Oder ist möglicherweise die Werbetrommel immer noch zu schwach um etwas zu verhindern, von dem behauptet wird, dass es eine reine Erfindung von irgendwelchen "Miessmachern" ist.


1.)
Verpflichtung gegenüber seinem Kind:
Aussage:
Ein Kind freiwillig dem Risiko einer schweren z.B. Masernhirnhautentzündung als Komplikation einer Masern auszusetzen ist fahrlässig, ja grenzt schon an "Kindsmissbrauch"!
meine persönliche Stellungnahme zu diesem Punkt

2.) Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft:
Aussage: Es ist gesellschaftlich gesehen ein Zeichen von Egoismus sein Kind nicht zu Impfen, im Wissen, dass es hier in userer westlichen Welt durch die hohen Durchimpfungsraten und folglich der "Fastausrottung" der Krankheit recht gut geschützt ist. Das nennt man im Fachjargon "Trittbrettfahrer"!
meine persönliche Stellungnahme zu diesem Punkt

Man überlässt es also den anderen Eltern, das Impfrisiko beim Kind auf sich zu nehmen, um so diese hohe Durchimfpungsrate zu erreichen.

 

Meine persönliche Einstellung zum Impfen


Ich bin der Überzeugung, dass es keine dogmatische Haltung zum Impfen geben sollte. Weder in Richtung "Befürwortung", noch in Richtung "Ablehnung".
Ich habe früher, als ich noch als Allgemeinarzt tätig war, viele Kinder und Erwachsene geimpft. Natürlich war ich da noch vollständig indoktriniert von der Richtigkeit des Impfprogrammes und der Wahrheit des grossen Gewinnes der Impfungen. So habe ich auch meine Tochter entsprechend geimpft. Ich würde dies heute wohl nicht mehr machen, aber ich kann damit leben!

Erst als mein medizin-kritischer Geist erwachte, begann ich Dinge, die vorher völlig klar waren (6 Jahre schulmedizinisches Studium und 7 Jahre schulmedizinisch klinische Tätigkeit) zu hinterfragen und kritisch zu beleuchten.
Und so beleuchtete ich auch das Impfen kritisch. Da ich ja alle Vorteile auswendig kannte, suchte ich mir Gegenargumente. Und da fanden sich viele. Damit man diese Gegenargumente auch gelten lassen kann, muss man natürlich auch die medizinische Sichtweise ändern. Tut man das nicht, wird man die Gegenargumente nicht verstehen können und sie als "weit hergeholt" abtun. Deshalb verstehe ich auch meine schulmedizinischen Kollegen, die die Kritik am Impfen nicht verstehen können. Der Sichtwinkel ist falsch. Und aus dieser Perspektive sind die Gegenargumente nicht haltbar.

Wie steht es also heute mit meiner Einstellung zum Impfen?
Ich betrachte das Impfen differenziert. D.h. ob Impfen ja? oder Nein?, und wenn ja was? und wann?, ist abhängig vom jeweiligen Individuum; seinem Gesundheitszustand, seiner Krankengeschichte, seinen erblichen Belastungen und der Lebenshaltung der Eltern.

Im Grossen und Ganzen lehne ich Impfungen ab, da ich zu häufig gesehen habe, was Imfpungen nicht nur an akuten Schäden, sondern und vorallem, an chronischen Schäden anrichten können.
Die Entscheidung "nicht zu impfen" ist aber eine Entscheidung, hinter der alle stehen müssen. Sie als Eltern tragen die Verantwortung Ihrem Kinde gegenüber. Und Sie können diese Verantwortung nur tragen, wenn Sie voll und ganz zu dieser Entscheidung stehen.
Es gibt aber auch die Entscheidung "teilweise impfen"! Das ist auch "differenziertes" Impfen. Auch dahinter kann ich stehen; und zwar voll und ganz.
Auch der Zeitpunkt des Impfens muss und sollte diskutiert werden.

Für mich ist Impfen, genau wie Homöopathie, eine individuelle Therapie- oder Vorbeugungsmassnahme. Es gibt keine routinemässige Entscheidung, sondern nur eine individuelle!

Damit Sie sich nicht nur auf meine Aussagen (meine Meinung), stützen müssen in Ihrer Impfentscheidung, biete ich Ihnen hier eine Reihe von a) Formularen, die Sie dem impfenden Arzt zur Ausfüllung geben können, damit sich dieser nicht aus der Verantwortung des Impfens stehlen kann, b) interessante Grundsatzpapiere über Infektionserreger als Auslöser von Krankheiten, Folgen von Impfungen, Tetanusimpfung: Ja/Nein? usw. ZUM DOWNLOAD (alle im pdf - Format) an:

a) ärztl. Schuluntersuchung und Impfung [113 KB] ;Impfbescheinigung durch den Arzt; [65 KB]
Reaktionstagebuch nach Impfungen [65 KB]

b) Bericht über Impfnebenwirkungen [859 KB] ; Sind die Bakterien an allem schuld? [33 KB] ;Die Tetanusimpfung: Wohl oder Ubel? [54 KB]

Hier noch ein Grundsatzpapier über das Impfen (ich bitte dringend, das Copyright des Verfassers: Dr.med. Th. Quack, zu beachten; Vervielfältigungen bitte nur in Absprache mit dem Verfasser http://www.doktorquak.de !!):
Impfungen und Impffolgen (ein Grundsatzpapier) [100 KB]

Ich hoffe, Ihnen damit genug Infos über das das "ewige" Thema Impfen gegeben zu haben, damit Sie sich entscheiden können, OB und GEGEN WAS Sie sich selber oder Ihr Kind impfen lassen wollen.

Sind Sie noch unschlüssig, helfe ich Ihnen gerne, eine Entscheidung zu treffen. Senden Sie mir Ihre noch offenen Fragen über das Kontaktformular zu.


Mit freundlichen Grüssen


Markus Flück