Mikroimmuntherapie
Ein kurzer Abriss über die Mikroimmuntherapie
rote Blutzellen um eine Abwehrzelle versammelt
FRAGEN UND ANTWORTEN ZUR THERAPIE
Warum eine Behandlung mit der Mikroimmuntherapie?
Wie funktioniert die Mikroimmuntherapie?
Wo kann die Mikroimmuntherapie helfen?
Die Ausgangsstoffe für die Mikroimmuntherapie
Wie funktioniert eine solche Behandlung nun exakt?
DAS IMMUNSYSTEM - WIRKUNGSWEISE
Welche Diagnostik ist nötig?
SCHULMEDIZIN UND MIKROIMMUNTHERAPIE
Warum eine Behandlung mit der Mikroimmuntherapie?
- weil eine gut entwickelte Gesundheit ein wirkungsvolles Immunsystem benötigt
- weil das Ziel der Mikroimmuntherapie die Unterstützung und Modulierung des Immunsystems ist
- weil für die homöopathisch hergestellten Medikamente der Mikroimmuntherapie keine Nebenwirkungen bekannt sind
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Wie funktioniert die Mikroimmuntherapie?
Zytokine:
Chemische Stoffe, die von den weissen Blutzellen ausgeschüttet werden, um so, mit den anderen Abwehrzellen zu sprechen und die Immunreaktion zu koordinieren.
Der Behandlungsansatz der Mikroimmuntherapie ist daher, Krankheiten durch eine klinische und biologische Verbesserung der Immunregulation zu beeinflussen.
Das Konzept der Mikroimmuntherapie ist dank Dr. Maurice Jenaer und, dank eines Ereignisses, nämlich der Entdeckung von neuen Molekülen bei der Erforschung der menschlichen Immunität, den sogenannten "Zytokinen", schon vor mehr als 30 Jahren entstanden.
Ihr Einsatz bei der Behandlung ist darauf gerichtet, die Immunreaktion zu beeinflussen und das Auftreten von Nebenwirkungen zu verhindern. Dies wirk erreicht, indem alle Mittel, nach dem homöopathischen verfahren verdünnt und verschüttelt werden.
Bei der Mikroimmuntherapie erfolgt die Verabreichung der potenzierten Wirkstoffe, die, wie in der Homöopathie auf Kügelchen aufgezogen wurden, auch durch Einnahme und zergehen lassen der Kügelchen im Mund.
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Wo kann die Mikroimmuntherapie helfen?
Die Mikroimmuntherapie basiert auf der Erkenntnis, dass die Immunreaktion sehr häufig eine zentrale Rolle bei der Entstehung von Krankheiten spielt.
Chronische Infektionskrankheiten, Autoimmunkrankheiten, ein Grossteil der Tumorerkrankungen, die meisten allergischen Geschehnisse, sowie jegliche weitere Erkrankung, die Immunstörungen unterschiedlicher Stärke aufweisen, sind besonders geeignet für die Mikroimmuntherapie.
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Die Ausgangsstoffe für die Mikroimmuntherapie
TNF und IL sind Zytokine;
Diese beiden Stoffe werden sehr häufig in der Mikroimmuntherapie eingesetzt, weil sie eben das Immunsystem koordinieren.
Die Gesamtheit der mikrotherapeutischen Komponenten wird aus synthetischen Ausgangsmaterialien hergestellt, sie sind also weder menschlicher noch tierischen Ursprungs. Dieser Umstand und, wie bereits oben beschrieben, die Zubereitung nach den homöopathischen Prinzipien durchzuführen, gewährleistet eine absolut risikoarme Therapie.
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Wie funktioniert eine solche Behandlung nun exakt?
Die Behandlung ist sequentiell, das heisst, in Behandlungsserien von 5 oder 10 Tagen aufgebaut, mit dem Ziel, eine physiologische Reaktionskaskade ("Kettenreaktion") auszulösen, so dass der Körper auf diese Art schrittweise sein Immungleichgewicht wieder zurückgewinnt und das biologische Gleichgewicht wieder hergestellt wird.
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DAS IMMUNSYSTEM - WIRKUNGSWEISE
Man muss sich vorstellen, dass das Immunsystem wie eine eigene Zellpolizei funktionier. Die immunkompetenten Zellen (weisse Blutzellen) befinden sich hauptsächlich, in konzentrierter Form in den Zugangsbereichen zu Organismus; insbesondere in der Mundschleinhaut und den lymphatischen Organen (Mandeln im Mund/Rachen, im Darm, im Bereiche des Enddarmes, in der Haut und Milz).
Deshalb ist auch die Verabreichung über Kügelchen, die im Mund zergehen, am besten um schnell die entsprechenden Stellen zu erreichen.
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Welche Diagnostik ist nötig?
Es wird meist eine Blutanalyse durchgeführt, wobei ganz andersartige biologische Messwerte bestimmt werden als in der Schulmedizin. Aus den Erkenntinissen der Therapierichtung lassen sich daraus auch prognostische Kriterien für eine Vielzahl von Krankheiten erkennen, die das Immunsystem intervenieren ("eingreiffen") lassen.
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SCHULMEDIZIN UND MIKROIMMUNTHERAPIE
Die Mikroimmuntherapie als therapeutische Methode kann auch als Ergänzungs- oder Zusatzbehandlung vieler herkömmlicher Therapiemethoden der Schulmedizin eingesetzt werden.
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