Ganzheitliche Medizin; speziell Homöopathie
Willkommen auf dieser Homepage
Wichtige Information
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Eröffnung meiner neuen allgemeinmedizinischen und homöopathischen Hausarztpraxis! med. pract. Markus Flück Allgemeinmedizin FMH Homöopathie SVHA Sulgenauweg 38 3007 Bern Tel. 031 372 00 90 Termine können ab sofort unter obgenannter Nummer vereinbart werden. |
Welche Absicht verfolge ich mit dieser Homepage über Homöopathie oder was können Sie, liebe Homepagebesucher, von dieser, speziell der homöopathischen Heilkunst gewidmeten Homepage erfahren oder erwarten:
Ich möchte Sie einerseits so objektiv wie möglich über die Denk- und Arbeitsweise/Gesetze der klassischen Homöopathie informieren, sowie allgemein über deren Anwendung bei akuten-, wie auch chronischen Krankheiten.
Im weiteren möchte ich hier etwas kritisch über die "homöopathischen Mittel" schreiben, die Sie in den Apotheken oder Drogerien erhalten, wenn Sie mit Ihren Beschwerden zuerst einmal zur Apotheke gehen und die Gründe der häufigen Misserfolge durch diese Mittel darlegen.
Ich biete Ihnen Informationen über die Besonderheiten der homöopathischen Therapie bei Kindern.
Auch verschiedene, heute sehr akutelle Krankheitsbilder oder Erkrankungen, wie zum Beispiel AD(H)S bei Kindern -oder bei Erwachsenen werden näher besprochen.
Sie finden auch Abhandlungen über die modernen Entwicklungen, die aus der Homöopathie hervorgegangen sind und eine starke Berechtigung auf dem Gebiete der homöopathischen Therapien erlangt haben, oder noch erlangen werden (Mikroimmuntherapie , Nosodentherapie
Mit den psychiatrischen Themen und der immer noch heiss diskutierten Impfproblematik stelle ich 2 Gebiete dar, die in unserer Gesellschaft von grosser Wichtigkeit sind.
Dies ist nur ein kleiner Überblick über all das, was Sie auf dieser Homepage erfahren können. Im übrigen empfehle ich Ihnen, die Homepage selber etwas zu durchforsten. Mit Sicherheit werden Sie zu dem, im Speziellen SIE interessierenden Thema etwas finden.
Sollte aber, nach längerem Suchen meine Homepage doch nicht ausreichen um Ihre Fragen zu beantworten, dann empfehle ich Ihnen die Sammlung von Links zu ergänzenden Homepage's . Spätestens hier werden Sie sicher fündig werden und Ihren Informationshunger befriedigen können.
WORTE AUS DEM "TAO TE KING"
Folgende Worte von "Lao Tse" aus dem "Tao te king" liefen mir in regelmässigen Abständen immer wieder über den Weg. Deshalb gebe ich Sie nun Ihnen auf den Weg, als dass sie Sie begleiten und in höchster Not ein Angelpunkt sind!
"Das Tao ist nicht, was kommt und geht. Es ist immer und überall gegenwärtig, so wie der Himmel. Aber wenn dein Gemüt umwölkt ist, siehst du es nicht. Aber dies bedeutet nicht, dass es nicht da ist. Kannst Du von Worten und Ideen, von Erwartungen und Meinungen lassen? Wenn Du das kannst, wird das Tao sichtbar werden. Kannst Du still sein und in Dich hineinsehen? Wenn Du das kannst, wirst Du erkennen, dass die Wahrheit immer verfügbar ist . Immer zugänglich..........................."
Auch wenn Sie jetzt vielleicht nicht genau verstanden haben, was uns hier so "WEISES" gesagt wurde, so nehmen Sie es doch mit auf den Weg. Ich verspreche Ihnen, Sie werden verstehen....Plötzlich...........einfach so.
Ich wünsche Ihnen viele Aha-Effekte, sowie den Mut und die Kraft, Ihre Krankheit "einmal" anders als "schulmedizinisch" anzugehen. Vielleicht erwartet Sie ja ein "Wunder".
Herzlichst
M. Flück
Tips zur Erkundung der Site
Hier noch ein paar nützliche Tips über den Umgang mit dieser recht umfangreichen Site:
1) Sie können über die Suchfunktion alles Mögliche und Unmögliche suchen. Die Suchfunktion ist gleich bei der Eintrittspforte, rechts. Aber bedenken Sie. Das Suchareal hört am Ende der Site auf! Sie können also nicht bis goooooooooogle vorstossen.
2) Sie können sich den Tab - Reiter entlang hangeln, die an der Oberseite der Page sind. Doch werden Sie so NIE alles zu Gesicht bekommen.
3) Sie steuern direkt auf die Sie interessierenden Themen los, entweder über die Tab-Reiter oder die Aufmacher rechts und ergänzen noch offenstehende Fragen über das Kontaktformular.
![]() | Datum: 3.9.2010 Neumond ist am 8.9. Vollmond ist am 23.9. TKZ Zwilling bis 9 Uhr, dann Krebs |
Neumond ist am 8.9. Vollmond ist am 23.9. TKZ Zwilling bis 9 Uhr, dann Krebs | |
Copyright by Andreas Bunkahle - www.bunkahle.com |
HOMÖOPATHIE - DIE MEDIZIN DER ZUKUNFT.........
Kügelchen die die Medizin verändern
Ja, sie sind klein und 1 Globuli kann reichen um tiefste Veränderungen im Krankheitsgeschehen eines Menschen zu bewirken. Ein Wunder? Mir kommt es, auch nach Jahren der Erfahrung und Beobachtung der homöopathischen Heilgesetze, doch immer wieder wie ein Wunder vor, wenn diese kleinen "Dinger" solch Grosses vollbringen!
Die Zukunft der Homöopathie liegt in jungen Händen
Es beglückt mich immer wieder, wenn ich das Durchschnittsalter meiner Patientinnen und Patienten anschaue. Denn darin sehe ich die Zukunft der klassischen Homöopathie. Nicht, dass ältere Leute in meiner Praxis weniger gerne gesehen werden; im Gegenteil! Ich freue mich immer, wenn sich jemand aus einer älteren Generation sich bei mir anmeldet und den homöopathischen Weg zu seiner Gesundung gehen will..........Die jungen Generationen aber sind die Zukunft unseres Planeten. Sie bestimmen morgen wie der Weg unserer kleinen, aber feinen Erde aussehen wird. Und so kann ich wie die Frau auf dem Bild, beruhigt und voller Zuversicht in die Zukunft blicken..................
ALLGEMEINE EINLEITUNG IN DIE HOMÖOPATHIE

Als erste Einführung schildere ich Ihnen kurz die Zeitepoche in der Samuel Hahnemann lebte und in die Denkweise die zu dieser Zeit vorherrschte.
Als zweite Einführung können Sie kurz in die ersten 25 - 30 Jahre des Lebens von Christian Friedrich Samuel Hahnemann, der Begründer der Homöopathie, hineinschauen.
Wieso ich diesen Weg einschlage?
Weil man eine herausragende Leistung nur und wirklich NUR im Lichte und der Qualität der Zeit beurteilen kann, in der diese Leistung vollbracht wurde; und die Grösse der Leistung nur am Leben desjenigen erkennen, der diese Leistung vollbracht hat.
Zeitepoche in der Hahnemann lebte
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Hahnemann lebte zu Beginn der Neuzeit (= Zeit nach dem Mittelalter; dieses begann etwa 800 n.Chr. und endete ca. Mitte des 16. Jhd.). Diese bestimmte Zeit nannte man auch Renaissance. Der Humanismus war führendes Gedankengut! Damit wird betont, dass diese Epoche der Weltgeschichte stark vom Geiste der alten griechischen Kultur und deren Philosophie geprägt war. In den naturwissenschaftlichen Gebieten begann man die alten Schriften "auszugraben" (das heisst: die Schriften der griechischen und römischen Hochkulturen) und sie von den arabischen Verfälschungen zu befreien. Durch diese Rückbesinnung (=Renaissance) auf die grossen antiken griechischen Ärzte, allen voran natürlich Hippokrates von Kos und Galen in Kombination mit dem humanistischen Gedankengut, begann sich das Bild das der Mensch von sich selber hatte und der Sinn den er seinem Leben auf Erden gab, stark zu verändern (während im Mittelalter, inspiriert durch viele äussere Geschehnisse, der Mensch dachte, er sei hier auf Erden nur auf einer Zwischenstation und alles was er tat war nur auf das Leben nach dem Tode ausgerichtet). Plötzlich gab die neue intelektuelle Elite dem Erdenleben selber einen Sinn und all die kirlichen (vorallem römisch - katholischen) Machenschaften mit Ablassbriefen, Hexenverbrennungen und die spanische Inquisition wurden, auch durch die Reformation, die auch in diese Zeit fällt, verbannt und der Mensch wieder zum selber denken angeregt. So der übaraus bekannte Ausspruch von einem dieser "Denker", Descartes: "JE PENSE, DONC JE SUIS (ich denke, also bin ich)". In diese Zeit also wurde Hahnemann 1755 geboren. |
Hahnemann's ersten 25 Lebensjahre
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Hahnemann wurde am 10. April 1755, als Sohn eines Porzellanmalers, in Meissen geboren. In seiner Geburtsstadt besuchte er zunächst die lateinische Stadtschule, dann als "Extraneus" die Fürstenschule Sankt Afra, aus der unter anderem auch Lessing und Gellert hervorgingen. Ab 1775 hörte Hahnemann an der Universität Leipzig, etwa 2 Jahre lang medizinische Vorlesungen, dann ging er nach Wien ans Spital der Barmherzigen Brüder, wo die Ausbildung patientenbezogener war. Der dortige Leiter und Leibarzt der Kaiserin Maria Theresia, Joseph von Quarin, nahm Hahnemauch zu seinen Privatpatienten mit. Aufgrund finanzieller Schwierigkeiten musste Hahnemann vorübergehend eine Bibliothekarsstelle in Hermannstadt in Siebenbürgen annehmen, wo er sich weitere 2 Jahre autodidaktisch vor allem in Sprachen und Naturwissenschaft weiterbildete. 1779 studierte er noch ein Semester in Erlangen und promovierte dort im gleichen Jahr. 1780, mit 25 Jahren, liess er sich als praktischer Arzt nieder, was zu der Zeit keineswegs eine gesicherte Existenz bedeutete. Bis hierher könnte man von einem nicht gerade einfachen aber doch mindestens "normalen" ärztlichen Weg sprechen. Was nun aber passiert, das ist der Beginn der Geschichte des GENIUS HAHNEMANN. Man stelle sich vor: mit 25 Jahren promoviert Hahnemann und eröffnet als gleich eine normale schulmedizinische Praxis. Die Homöopathie hatte er bis anhin noch nicht entdeckt. Er führt diese Praxis, auf der einen Seite weil er mit Leib und Seele Arzt ist, auf der anderen Seite weil die Familie DRINGEND das Geld braucht das er verdient. Nach 1 Jahr, und man kann sagen die Praxis lief recht gut und finanziell ging es langsam auch besser, gibt er seine Praxis auf. Und nimmt wieder eine Arbeit als viel schlechter bezahlter Bibliothekar an!! WIESO? WEIL ER MIT DER MEDIZIN DIE ER BETREIBT UND DIE ER STUDIERT HAT NICHT ZUFRIEDEN IST. Es gibt einen Auspruch von Hahnemann zu dieser Handlung in der er klar und unmissverständlich sagt, dass er glaube, mit dieser Medizin mehr Menschen umzubringen als zu heilen. Und dies lasse Ihm sein Gewissen nicht zu........Ich glaube, dies zeigt den Geist und das Gedankengut Hahnemann's am schönsten........ |
Danksagung und Widmung
Diese Homepage ist eine Hommage an all Jene, die mitgeholfen haben die GENUINE, also KLASSISCHE Homöopathie durch die "schwierigen Zeiten" des "materialistischen" 20. Jahrhunderts zu tragen und durch Fleiß, Leidenschaft und Hingabe, dieser Homöopathie zu sogar noch zu viel zusätzlichem Wissen und Erfahrung verhalfen.
Ich glaube, daß wir, die nachfolgende Generation von Homöopathen gar noch nicht erkennen, was uns durch deren Einsatz in die Hände gegeben wurde.
Ich hoffe, daß wir die Kraft haben, mit demselben Fleiß und derselben Hingabe zu wirken.
Als Dankbarkeit und Beweiss, der Nachfolge würdig zu sein.
In Ehrerbietung
Markus Flück
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Datum: 3.9.2010 




